Wie ist eigentlich so ein Coaching?

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Warum ich das Coaching mit der Positiven Psychologie liebe

Warum ich das Coaching mit der Positiven Psychologie liebe

Stellen Sie sich folgendes Gedankenexperiment vor: In Ihrem beruflichen Alltag dürfen Sie 30 Tage lang nur eine Sache tun. Sie dürfen sich nur mit einem Ding beschäftigen. Was wäre das für Sie?  

Ich würde auf jeden Fall im Coaching der Positiven Psychologie arbeiten wollen. Warum? Das lesen Sie hier:

30 Tage lang – ein Ding. Da muss schon viel Leidenschaft und Sinnerleben eine Rolle spielen. Für mich ist das im beruflichen Bereich das Coaching mit der Positiven Psychologie. Ich habe mehre Gründe dafür, die ich in diesem persönlichen Blogartikel erläutere. 

Psychisches Wohlbefinden steht im Fokus der Positiven Psychologie

Stellen Sie sich eine Skala von -10 bis +10 vor. Bei der 0 ist Ihr Wohlbefinden weder schlecht noch gut. Das heißt, bei 0 leiden Sie nicht. Aber Sie reißen auch keine Bäume vor Freude aus. Die klassische Psychologie hat sich bis zum Ende der 1980er-Jahre damit befasst, wie Menschen aus ihrer „Leidenszone“ zwischen -10 bis 0 befreit werden können.  

Die positive Psychologie befasst sich mit dem Bereich des psychischen Wachstums. Was trägt dazu bei, dass bestimmte Menschen gesund, erfolgreich und glücklich sind? Wie machen die das? Und was können wir individuell in unseren Beziehungen und im Business daraus lernen und übernehmen?

Martin Seligman gilt als großer Wegbereiter der positiven Psychologie. Von ihm stammt das PERMA-Modell. Es beschreibt die 5 Säulen des nachhaltigen (also permanenten) Wohlbefindens und Glücks. Es sind gute Gefühle, Engagement, Beziehungen, Erfüllung und das Gelingen (Ziele erreichen).

Wenn ich meine Berufsbiografie ansehe, dann gibt es einen gemeinsamen Nenner: Mit meiner fachlichen Kompetenz wollte ich immer Hilfe zur Selbsthilfe in den PERMA-Bereichen anbieten. Mein WARUM liegt darin, andere auf ihrem Weg ins Gelingen und zu einer höheren Lebenszufriedenheit zu unterstützen.

Coachingmethoden der Positiven Psychologie sind wissenschaftlich fundiert

Es gibt Coachingmethoden, zum Beispiel des NLP, die nach ihrer Entwicklung in ihrer Anwendung wissenschaftlich validiert wurden. In der Positiven Psychologie ist es anders herum: Wissentschaftler:innen haben Forschungen zu Glück, Gelingen, positiven Emotionen usw. angestellt und aus ihren Ergebnissen Coachingmethoden entwickelt. 

Ich schätze das Coaching mit der Positiven Psychologie auch deshalb, weil ich meinen Coachees bei Bedarf fundierte Lektüre und Untersuchungsergebnisse zur Verfügung stellen kann. Ich bin selbst absolute Praktikerin und erlebe die Wirkungsweise der Methoden in ihrer Anwendung. Manche Klient:innen möchten aber mehr erfahren und auch intellektuell bestimmte Themenbereiche durchdringen. Voilà! Hier kann ich wunderbare Ergänzungen zum Coachingprozess bieten. 

Positive Psychologie hilft Stress reduzieren und Resilienz aufbauen 

Ein Missverständnis, das bei einigen Leuten herrscht ist, dass die Positive Psychologie nur eine selbstausbeuterische Methode ist. Der Zwang zur Selbstoptimierung und der Perfektionismus-Wahn würden hier instrumentalisiert werden. Es ginge hauptsächlich ums „besser Funktionieren“. 

Ein weiteres Missverständnis ist, dass die Positive Psychologie dafür steht, uns alle zu dauerpositiven Glücksrittern zu machen. Leid und Traurigkeit, Ängste und Zweifel müssten dabei weggewischt oder ignoriert werden. 

Beides ist absoluter Mist. Die Positive Psychologie im Coaching setzt immer dort an, wo sich die/der Coachee innerlich verortet. Ein Anliegen ist meist mit einem Veränderungswillen oder sogar einem Leidensdruck behaftet, sonst wäre es ja kein Grund zum Coaching zu gehen. Selbstverständlich setze ich mit meinem Coaching Know-how genau dort an. Würde ich dafür sorgen, dass meine Kund:innen nicht auch die „dunkleren Ecken“ ansehen, dann wäre Wachstum unmöglich. Negatives gehört also immer mit dazu. 

Ich liebe die Arbeit mit der Positiven Psychologie, weil ich mit den Interventionen genau dort ansetzen kann und Wachstumsprozesse angeregt werden. In meinen Coachings mache ich Mut und biete einen Rahmen, damit sich Menschen in ihren persönlichen Stärken erkennen. Dies ermöglicht es ihnen, wohltuende Muster zu entwickeln. 

Mir geht es darum, dass Menschen sich selbst aus der Stressfalle herausziehen können. Dass sie bei sich bleiben, statt krampfhaft anderen gefallen zu müssen. Dass sie Wege für sich finden, widerstandsfähig(er) durch Krisen zu gehen und gesund mit Problemen und Herausforderungen umzugehen.

Stärken, Werte und Sinnerfüllung sind Themen der Positiven Psychologie

Dr. Judith Mangelsdorf, Leiterin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie (DGPP), hat ein einprägsames Bild geschaffen: Wären wir ein Baum, dann wären unsere Wurzeln unsere Werte. Sie nähren uns und geben uns innere Stabilität. Schließlich versorgen sie uns mit wichtigen, haltgebenden Nährstoffen. Unsere Wurzeln sorgen für Energienachschub und Wasser.

Und wären wir ein Baum, dann wären unsere Talente und Stärken der Stamm und unsere Äste. Je dicker und fester das Holz, umso stabiler unser Baum. Die Stärken sorgen dafür, dass wir unsere Energie ausnutzen und für das Wachstum einsetzen können. 

Über dem Baum strahlt die Sonne. Sie steht für Sinnerleben und Erfüllung. Wenn wir ein Baum wären, dann spendet die Sonne von oben Wärme und die nötige Kraft, um weiterzuwachsen. Sinn und Erfüllung sind der Schmierstoff, der uns weitermachen lässt, gerade wenn es zäh und schwierig wird.

Ich mag dieses Bild und nutze es für meine Coachings. Haben Sie das Gefühl, Ihr Leben hat einen Sinn? Ich habe noch nie jemanden erlebt, der diese Frage verneint hat. Aber was genau dieser Sinn ist, das wissen die Wenigsten. Viele sind auf der Suche nach Berufung und Erfüllung. Der Sinn ist wie ein übergeordneter Fix-Stern. Ähnlich ist es mit den Stärken und Werten. Deshalb arbeite ich im Coaching so gerne mit den Ansätzen und Methoden der Positiven Psychologie

Die Positive Psychologie bietet alltagstaugliche und einfache Übungen

Meinen Coachingansatz vergleiche ich mit einem dreibeinigen Hocker: Stabilität und Nachhaltigkeit erreiche ich, indem ich die drei Lebensbereiche Fühlen, Denken, Handeln miteinander verbinde. Im Coaching-Gespräch laufen die Bereiche Denken und Fühlen auf Hochtouren. Nachhaltige Veränderungen finden besonders dann statt, wenn der Transfer in den Alltag gelingt, also durch das Handeln.

Ich arbeite sehr gerne mit der Positiven Psychologie, weil sie viele alltagstaugliche Übungen bereithält. Die WOOP-Methode ist eine der Interventionen, mit der Sie wunderbar Ihre Zielerreichung unterstützen können. Für mich ist dieser Nutzen von Tag zu Tag ein besonderes Anliegen. 

Über mich
Hallo, ich bin Sabine
Ich bin systemischer Coach, hinterfragende Zuhörerin und wert­schätzen­de Sparrings­partnerin mit einem Faible fürs Praktische.

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