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Die 7 wichtigsten Wege deine Resilienz zu stärken

Urban Art eines Affen mit Banane, der mit einem Augen zwinkert als Symbolbild für Resilienz.
Resilient in der eigenen Mitte sein

7 effektive Wege, wie du deine Resilienz stärkst und ganz praktisch auf Vordermann bringst. Was dich wie eine Teflon Pfanne reagieren lässt.

„Er ist so resilient wie eine Teflon-Pfanne.“ Das sagte meine Freundin Maggie, eine Psychoanalytikerin, schmunzelnd über meinen jüngsten Sohn. Damit hat sie den Begriff „Resilienz“ ziemlich gut für Laien umschreiben. Schließlich besitzt er die Gabe, schnell wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen, Unwichtiges abperlen zu lassen und seine Gefühle zu regulieren.

Psychologische Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Person, auf Veränderungen und herausfordernde Widrigkeiten zu reagieren. Je resilienter du bist, desto leichter fällt es dir, dein Verhalten unterschiedlichen Situationen und Gegebenheiten anzupassen und dein Erleben wohltuend zu regulieren. Deine Resilienz könnte man als dein psychologisches Immunsystem bezeichnen.

In diesem Blogartikel fasse ich die Faktoren zusammen, die dir helfen können, deine Resilienz und psychische Robustheit zu stärken. In Zeiten geprägt von Verunsicherung und Schnelllebigkeit, ist Resilienz immer wieder ein Thema in meinen Coachings.

1 | Stärke deine Resilienz mit Akzeptanz!

Ein wichtiger Faktor für Resilienz ist es, die Opferrolle zu verlassen. Du bist viel mehr, als deine Geschichte! Nimm die Vergangenheit an und integriere Altes als Teil deiner Geschichte. Klar, das lässt sich so leicht sagen – die Umsetzung ist meistens deutlich herausfordernder. Bei sehr belastenden und traumatischen Erlebnissen empfehle ich dir eine Psychotherapie in Erwägung zu ziehen. Jedenfalls geht es um Folgendes: Gehe frei in die Zukunft. Diese Freiheit kannst du dir (wieder) holen, indem du annimmst, was war, ohne es zu ignorieren. Wir alle haben unser Päckchen zu tragen. Lass dich begleiten, z.B.  durch systemisches Coaching und/oder Biografisches und Kreatives Schreiben.

2 | Denke lösungsorientiert!

Der Psychologe Steve De Shazer sagte sinngemäß: Probleme sind verkappte Lösungen. Warum? Die Herausforderungen in deinem Leben trainieren deine psychischen Lösungsorientierung! Stärke deine Resilienz, indem du überlegst: Welche Lösungen, Kompetenzen und Fähigkeiten hast du in der Vergangenheit entwickelt? Welche Lösungsregister konntest du ziehen? Mache dir deine Lösungsstrategien bewusst. So fällt es dir leichter, deine Lösungs-Maschinerie im Kopf und im Herzen anzuwerfen. Selbstmitleid allein bringt dich nicht weiter. Selbstmitgefühl und Lösungsorientierung sehr wohl.

3 | Fokussiere dich auf die Zukunft, statt am Alten zu haften.

Erfahrungen in der Vergangenheit prägten deine Reaktionen. Deine Reaktionen prägten deine Erfahrungen. Und die deine Emotionen. Mit deinen Emotionen, Erwartungen und Glaubenssätzen prägst du deine Zukunft. Orientiere dich an dem, was du in Zukunft erleben und erreichen möchtest. Wie möchtest du in Zukunft mit Herausforderungen und Veränderungen umgehen? Was willst du verändern? Was möchtest du in dir neu ausrichten?

4 | Nähere dich mit Optimismus deiner Resilienz an!

Hoffnung und Zuversicht sind die stärksten Treiber deiner Resilienz in Krisenzeiten. Sie unterstützen deine Ausrichtung auf das Neue. Es ist nachgewiesen, dass Optimismus das kreative Denken fördert. (D)ein positiver Ausblick bewirkt entsprechende Emotionen. Du gehst mit mehr Offenheit und Neugier an Veränderungen ran. Das stärkt deine Resilienz. Mit einer optimistischen Haltung wirkst du anders nach außen, aber auch nach innen. Ich spreche nicht von Naivität und Augenwischerei. Ich spreche von der Macht der Zuversicht als Anpassungsmechanismus.

5 | Übernimm Verantwortung für deine Reaktionen.

Wie regierst du auf Herausforderungen? Kämpfen, weglaufen, ducken? Deine Resilienz stärkst du am wirksamsten, wenn du bewusst Verantwortung übernimmst. Damit meine ich, dass du bewusst entscheidest, wie du reagieren willst. Damit verlässt du jede Opferrolle. Es geht nicht unbedingt darum, jedes Mal zu kämpfen. Es geht darum, situationsgerecht zu entscheiden. Wäge ab. Was spürst du? Welche Handlungsimpulse hast du? Welche Überlegungen helfen dir weiter? Deine Resilienz stärkst du durch solch ein Selbstmanagement. Du bist die Leaderin/der Leader. Lass dir keinesfalls das Zepter aus der Hand nehmen.

6 | Nutze dein Netzwerk als Resilienz-Booster!

Deine Beziehungen, beruflich und privat, sind wie ein Sicherheitsnetz. Du balancierst wesentlich sicherer über einen schmalen Grat, wenn du weißt, dass dich unten notfalls jemand auffängt. Pflege deine Beziehungen. Kümmere dich um sie und behandle sie so, wie du selbst behandelt werden willst. Beziehungen sind keine Hängematte zum Chillen. Sie sind die Quelle für psychologische Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit, indem sie dich stärken und widerspiegeln. Sie sind dein Refugium, wenn es draußen stürmt. Wertschätze und pflege dein Netzwerk und booste damit deine Resilienz.

7 | Sorge für Erholung!

Für deine Resilienz brauchst du eine ausgewogene Balance von Anspannung und Entspannung. Sorge insbesondere in Zeiten von Unsicherheit, Krisen und Veränderungen gut für dich. Entspannung und Erholung heißt nicht unbedingt, dass du nur auf dem Sofa liegst und Musik hörst. Eine Wanderung, eine Kunstausstellung…wie verschaffst du dir Erholung? Verlasse die aktuelle Anspannungs-Zone. Ein System kann Strapazen in der Regel gut händeln, aber der Ausgleich muss gegeben sein. Stelle also deinem Reaktionsvermögen deine Gestaltungsfähigkeit zur Seite.

Gerne unterstütze ich dich dabei, deine psychische Widerstandsfähigkeit, dein Immunsystem, deine Resilienz im Akutfall zu stärken. Du kannst deine Resilienz selbst stärken. Ich begleite dich im 1:1 Coaching, wenn du Veränderungen in deinem Leben angehen und resilient mit den Anpassungen umgehen möchtest. Vereinbare gerne ein Vorgespräch hier.

Über mich
Hallo, ich bin Sabine
Ich bin systemischer Coach, hinterfragende Zuhörerin und wert­schätzen­de Sparrings­partnerin mit einem Faible fürs Praktische.

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