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In der Warteschleife: 3 Glücksbooster zum Trotz

Normalität und Freiheit sind die Dinge, nach denen ich mich so sehne. Aber nein, Warten ist angesagt. Warten auf Cafébesuche, auf Grenzöffnungen und Entspannung. In diesem Blogartikel schreibe ich über Möglichkeiten, in dieser Zeit das Warten erträglicher zu machen. Meine Favoriten sind diese 3 Glücksbooster.

Okay, der Winter war lang und das Warten auf ein Ende der Einschränkungen nervt langsam richtig. Jammern ändert aber auch nichts, also ist es Zeit für die Suche nach dem kleinen Glück. Das heißt nicht, das Negative unter den Teppich zu kehren oder dauergrinsend durch die Straßen zu laufen. Das wäre auch ziemlich unangemessen. 

Hier sind 3 Glücksbooster, die mir positive Gefühle frei Haus liefern. Ihre Wirkung ist sogar wissenschaftlich belegt, sodass ich sie unbedingt mit Ihnen teilen möchte:

 

Dankbarkeit in der Warteschleife

Dankbarkeit ist ein probates Gegengift zu negativen Gefühlen, vor allem aber gegen Sorgen, Feindseligkeit, Neid, Ärger oder Geiz. Wirkliche Dankbarkeit geht über das reine „Danke“ Sagen hinaus. 

  • Konzentrieren Sie sich auf das Gute und Gelungene. Überlegen Sie, wie viel schlechter es in Ihrem Leben hätte laufen können. Wann war das Glück an Ihrer Seite?

 

  • Erinnern Sie sich an die Menschen, die Sie unterstützt haben und Ihnen bei wichtigen Lebensentscheidungen geholfen haben.

 

  • Halten Sie inne und nehmen Sie bewusst die kleinen und größeren Genussmomente wahr. Wie ein Kind zu staunen macht mir besonders viel Spaß. Glücksbooster

 

Dankbare Menschen haben nachweislich mehr Energie, sind mehr bei sich und gehen mit wesentlich positiveren Gefühlen und Einstellungen in den Tag.

 

Optimismus trotz Warteschleife

Optimisten sehen auch beim Warten das „Licht am Ende des Tunnels“. Sie schauen tendenziell zuversichtlicher in die Zukunft. Selbst in dieser Pandemie vertrauen Menschen mit einer optimistischen Grundhaltung auf das Gute im Schlechten. Sie gewinnen auch stärksten Belastungen das Bestmögliche ab.

Nun denken Sie vielleicht: „Optimismus ist Dummheit“. Das Gegenteil ist der Fall: Eine optimistische Grundhaltung motiviert, lässt Menschen konstruktiv Handeln und unterstützt die Selbstbestimmung. Wie Sie die heutige Situation interpretieren, wirkt sich auf Ihr Glücksgefühl aus und umgekehrt. Sie machen es sich leichter, wenn Sie den „Glücksbooster-Optimismus“ mit ins Boot nehmen.

Wie soll das gehen? Hier sind ein paar Tipps für Sie:

  • Visualisieren Sie Ihr Wunsch-Ich und schreiben Sie darüber. Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit und notieren Sie (im Fließtext) Ihre wichtigsten Ziele. Und jetzt schreiben Sie darüber, wie Sie diese umsetzen. Was tun Sie genau? Wer ist bei Ihnen? Wie sieht Ihre Umgebung aus? Welche Gefühle und Geräusche sind da?

 

  • Erkennen Sie sabotierende Grübeleien und Gedankenspiralen. Optimismus ist nicht mit Naivität zu verwechseln. Risikoabwägung und eine realistische Planung bleibt unentbehrlich. Sabotierende Grübeleien aber sind destruktiv. Sie binden Energie und fixieren Sie auf einengende Gedankenmuster, bis Sie sich nicht mehr zu rühren wagen. Bringt eher weniger. 

 

Damit kommen wir zum nächsten Punkt.

 

Vermeiden Sie toxische Vergleiche 

Ich tausche mich gerne mit anderen Coaches und interessanten Solopreneur:innen aus. Ich sehe mir deren Beiträge und Profile an und lasse mich von ihnen inspirieren. Manchmal tappe ich in die Falle und vergleiche mich. Keine gute Idee.

Das wird Sie nicht überraschen: Der Blick nach oben „sie verdient viel mehr“, „er hat die wesentlich bessere Webseite“, kann Minderwertigkeitsgefühle auslösen und zu einem schlechten Selbstwertgefühl führen. Der Blick nach unten ist auch nicht viel besser: „Er ist schwer erkrankt“, „sie hat ihren Job verloren“ kann zu Ängsten und Schuldgefühlen führen. 

 

Probieren Sie gerne meine probaten Tricks dagegen:

  • Machen Sie es sich bewusst, wenn Sie in die Neid-Falle getappt sind. Neid und Glück schließen einander aus. Entscheiden Sie sich für das Zweitere. Vergleiche ändern nichts, sie schaden Ihnen nur.

 

  • Lenken Sie sich ab. Es ist alles recht, was Ihre Gedanken in eine positive Richtung lenkt. Was Sie neugierig macht. Was Sie an Ihre Meilensteine und „Sternchen“ denken lässt. Sehen Sie sich Ihre Diplome an, Fotos, spielen Sie Gute-Laune-Pop oder was auch immer Sie in Gefühle von Stolz bringt.

 

  • Stellen Sie Ihren Gedanken ein großes „STOPP“-Schild in den Weg. Egal, ob Sie das laut oder leise machen. Reißen Sie sich aus dem Strudel Ihrer toxischen Gedanken heraus. Wieder und wieder.

 

  • Schreiben Sie! Papier ist geduldig und expressives Schreiben bringt die qualvollen Grübeleien aus dem System aufs Papier. Schreiben Sie 20 Minuten im Fließtext, was Ihnen gerade durch den Kopf geht. Dazu habe ich im Blogartikel „Expressives Schreiben als Heimapotheke“ ausführlicher berichtet.

 

  • Machen Sie sich einen Plan: Welche Schritte führen Sie zur Lösung Ihrer Probleme? Hier kann Sie die WOOP-Methode von Gabriele Oettingen unterstützen.

 

Ich wünsche Ihnen viele kleine und große Glücksmomente in dieser Zeit. Halten Sie die Ohren steif und wir sehen uns bestimmt bald wieder!

Ihre Sabine Samonig

Über mich
Hallo, ich bin Sabine
Ich bin systemischer Coach, hinterfragende Zuhörerin und wert­schätzen­de Sparrings­partnerin mit einem Faible fürs Praktische.

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