Wie ist eigentlich so ein Coaching?

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3 Gründe weshalb du in einem ungeliebten Job bleibst

Es gibt viele Gründe, im ungeliebten Job zu verharren. Warum es dennoch sinnvoll ist, in deine Lebenszeit und vor allem in deine Lebensqualität zu inverstieren.

Gründe dafür, der unliebsamen Beschäftigung weiter zu folgen, sind vielfältig: finanzielle Verpflichtungen, Unterhaltszahlungen, Urlaub und Lifestyle. Wenn dir deine Arbeit ein Maß an Sicherheit verspricht, wirst du bereit sein, viel auszuhalten und zu bleiben.

Unter der Oberfläche spielen drei psychologische Faktoren eine Rolle, die deine Entscheidungen beeinflussen:

  1. Der Reflex, im Bekannten bleiben zu wollen
  2. Den erreichten Stand der Karriereleiter zu wahren
  3. Falsche Sicherheiten zu suchen


Was tun, wenn sich das Gefühl, das „da noch mehr ist“ nicht unterdrücken lässt? Wenn die Motivation leidet, weil der Status Quo diesem inneren Sehnen nicht entspricht?

Nimm erstmal nur wahr, was sich abspielt. Aus der Reflexion heraus kannst du abwägen. Welche Weichenstellungen stehen jetzt an? Du hast dieses Leben zu gestalten, bevor das Leben dich gestaltet. Nimm diese „unordentlichen“ Impulse ernst, und seien sie noch so störend. Du musst darfst in Ruhe entscheiden.

Wenn du nur 1% deiner jährlichen Arbeitszeit von 1.670 Stunden damit verbringst deiner Ausrichtung zu widmen wären das 16,7 Stunden pro Jahr. Mit 12 guten Coachingsitzungen, investierst du in deine Lebenszeit und vor allem in deine Lebensqualität.

Im folgenden Abschnitt gehe ich auf die Gründe ein, warum Menschen in einem ungeliebten Job bleiben.

 

1. Der Reflex, im Bekannten bleiben zu wollen

Das Akronym VUCA wurde bereits 1987 in Verbindung mit Management- und Führungstheorien genutzt. VUVA steht für Volatil=Volatilität, Uncertain=Unsicherheit, Complex=Komplexität und Ambiguity=Unberechenbarkeit. Mit anderen Worten: Was zum Teufel ist da draußen los?

Diese VUCA-Welt wirkt sich auf die meisten Arbeitskontexte aus. Deine Reptilienhirn-Betriebsart ist dadurch einer ständigen Alarmbereitschaft ausgesetzt. Das führt zu Stress und dazu, für möglichst viel Ruhe sorgen zu wollen. Also hast du erstmal den Reflex in der viel diskutierten Comfort-Zone, zu verharren. Deine Überzeugungen und Gedanken passen sich selbstverständlich deinen Impuls, für Sicherheit zu sorgen, an. Will heißen: Erst entscheidet der Reflex, dann kommt die Argumentation dazu. Die Angst vor Verlusten prägt die Entscheidung zu handeln- oder eben nicht.

 

2. Den erreichten Stand auf der Karriereleiter zu wahren

Wenn du über 30 Jahre alt bist, dann hast du vermutlich über ein Jahrzehnt auf deine berufliche Ausrichtung hingearbeitet. Du hast dir einen Status errichtet und dich vermutlich in einen Lifestyle eingerichtet, der deinen Wünschen entspricht. Und dann kommt der Punkt, an dem du das Gefühl hast, dass da sehr viel zu verlieren ist. Jede Veränderung birgt das Risiko, das Erreichte zu verlieren. Ganz zu schweigen von einer Kehrtwende!

Du erinnerst dich an eine Zeit, als dir noch die Welt mit offenen Armen gegenüberstand. Als Du noch furchtlos und frei auf die Chancen zugegangen bist. Und du erinnerst dich, dass du viel zufriedener und lockerer warst. Damals.  Aber jetzt hast du zu viel zu verlieren. Also bleibst du an Ort und Stelle. Auch in einem Job, der dich weder erfüllt noch inspiriert.

Diese Denkfalle heißt Sunk Cost Fallacy. Es geht dabei um einen Entscheidungs-Fallstrick. Die entstandenen Kosten (Mühe, Zeit, Geld) sind „ausgegeben“, also versunken. Der Status Quo ist hart erarbeitet. Statt nun rational über den Preis einer ungeliebten Arbeit nachzudenken, bist du auf die bereits investierten Mühen und Kosten konzentriert.

 

3. Falsche Sicherheiten suchen

Lebensratgeber weisen darauf hin, dass es das Sinnvollste ist, die aktive Suche nach Sicherheit in der Liebe und Glück zu vermeiden. Das lässt sich auch auf den Beruf übertragen. Sicherheit im Job ist ein gedankliches Konstrukt, der die Tatsache vernebelt, dass es die perfekte Sicherheit nicht gibt. Politische, wirtschaftliche oder technologische Disruptionen hat es schon immer gegeben und die Schlagzahl ist heute erheblich gestiegen.

 

Arm, der mit Handschellen an eine Aktentasche gekettet ist als Symbolbild für einen ungeliebten Job
Symbolbild des ungeliebten Jobs

 


Der Preis ist hoch. Investiere nur 1% deiner Lebensarbeitszeit für deine Reflexion und in deine persönliche Berufung. Was erfüllt sich? Was treibt dich an? Wann gelingt dein Leben?

Gerne unterstütze ich dich im systemischen Coaching dabei, den Weg aus der Falle zu finden.

 

Über mich
Hallo, ich bin Sabine
Ich bin systemischer Coach, hinterfragende Zuhörerin und wert­schätzen­de Sparrings­partnerin mit einem Faible fürs Praktische.

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