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5 Tipps für mehr Erholung im Urlaub

Endlich zwei Wochen Ferien mit der Familie. Die Vorfreude steigt. Nur mit der Erholung in der Urlaubszeit ist es so eine Sache: Je mehr du Entspannung willst, desto schwieriger wird es. Also was tun, wenn du vor lauter Urlaubsreife gar nicht mehr zum Entspannen kommst? Erholung Marsch! Entspannung aber Dalli! Es klappt einfach nicht mit dem Ausruhen, wenn das mal eben unter Hochdruck sein soll.

Die Urlaubszeit bringt also schon aus diesen Gründen ihre Tücken mit: Sie soll die schönste Zeit im Jahr sein. (Das kennst du vielleicht als Erwartungshaltung von Weihnachten auch.) Urlaub ist zudem zeitlich begrenzt und kostet oft eine Stange Geld. Nur das Wetter, Streiks, Baustellen, Annullierungen interessieren sich nicht dafür. In der Urlaubszeit fehlt dir möglicherweise jeglicher Rückzug. 24/7 Beziehungsdynamik: es wird gemeckert, gestritten, …

Gerade Frauen sorgen häufig für Programm und Essen sowie für den sozialen Kitt im Beziehungs-Getriebe. Es sind gerade Frauen, die sich nach ihrem Urlaub erstmal erholen müssten. Das kennt vermutlich jede Frau 45+.

Erholung per Knopfdruck ist grundsätzlich möglich.

Erholung dient dazu, wieder in deine Kraft und Energie zu kommen und Stress-Symptome, Sorgen und Erschöpfung abzubauen. Soweit die Definition. Ich lade dich deshalb zu folgender Überlegung ein: Betrachte deine Fähigkeit, dich zu entspannen und zu erholen, als erlernbare Fähigkeit. Eine Fähigkeit, die du üben kannst und dann im Laufe der Zeit immer besser darin wirst.
Was Du benötigst, ist Übung und eine Art persönliches Rezept. Quasi deine Erholungs-Gebrauchsanweisung. Einen Selbstfürsorge-Plan. Die Krux ist, dass du mit zunehmenden Stresspegel immer weniger entspannen kannst. In dieser paradoxen Situation hilft selbst ein Urlaub nicht viel. Deinen Kopf nimmst du schließlich mit. Im Folgenden gebe ich dir fünf Tipps mit, die dich dabei unterstützen können, deinen persönlichen Erholungspegel zu steigern.

1. Löse dich bewusst von deiner Arbeit.

Am besten, du packst dieses Thema von zwei Seiten an. Identifiziere, was dich psychologisch im Arbeitsmodus hält. Könnte es sein, dass du zwar Urlaub machst, aber regelmäßig an deinem Handy bist? Auch wenn du selbstständig bist, empfiehlt es sich, das Mobiltelefon nur zu bestimmten Zeiten, bspw. einmal täglich, oder gar nicht zu benutzen. Identifiziere außerdem, welche Tätigkeiten, dir so viel Konzentration abfordern, dass du nicht an die Arbeit denkst.

2. Gehe dem nach, was DIR Spaß macht.

Hört sich logisch an, oder? Ist es aber nicht. Gehörst du zu den Frauen, die die eigenen Vorlieben unterordnen? Spielst du Golf, weil du wirklich Lust darauf hast, oder für deine:n Partner:in? Erhole dich und gehe dem nach, worauf DU Lust hast. Entscheidend ist, dass du deine Wahlfreiheit nutzt.
Denn was dir Spaß macht, spendet dir Energie. Es tankt dich auf. Achte darauf, dass du deinen Bedürfnissen gerecht wirst. Hier kommen insbesondere Mütter unter die Räder, weil sie auf die Bedürfnisbefriedigung anderer geeicht sind. Work-Life-Balance ist ein Konzept, dass sie mit kaum mehr als einem Seufzer quittieren können. Auch die „Everybodys Darling“ Frauen, die es allen recht machen wollen, haben hier ihre Herausforderungen.

3. Raffe dich auf.

Die Joggingrunde, die Session im Fitness Studio – nein, sie fühlen sich erstmal nicht so cool wie das Sofa oder die Sonnenliege an. Es sind die mühsameren Sachen, die häufig den größten Erholungsfaktor nach sich ziehen. Es ist doch so, dass du glückseliger, erfüllter und mit einem Yay-Gefühl den Tag abschließen kannst, wenn du dich überwunden hast. Tatsächlich ist dieses Aufraffen ein Erholungs-Booster. Also: Was macht dir Spaß? Was gibt dir Energie? Was macht dich froh?

4. Sorge für erholsame Rahmenbedingungen.

Sorge für eine entspannte und ästhetisch schöne Umgebung – gerade im Urlaub. Die unmittelbare Umgebung wirkt sich auf dein Stresslevel aus. Egal ob es kleine Affirmationen im Brillenetui sind oder eine beruhigende Umgebung, es wirkt sich entspannend aus. Versuche jeden Tag in die Natur zu gehen. Das kann auch der kleine Park um die Ecke sein oder eine begrünte Terrasse. Selbst in innerstädtischen Lagen wirst du kleine Erholungs-Oasen finden.

5. Jetzt bist du gefragt – erstelle dir deinen Erholungs-SOS-Plan.

Seien wir doch mal ehrlich: Erholung ist einfach, wenn alles in relativ ruhigen Bahnen läuft. Nur wenn es hoch her geht und du nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht, wird es zunehmend schwieriger, mal eben „aber Dalli“ im Urlaub zu entspannen. Mache dir deine Gebrauchsanleitung für solche Zeiten. Die Chancen stehen dann um so besser, dass du wieder zu dir findest – in deine Mitte, deine Lebensfreude, deine Kraft. Gerade der Urlaub bietet dafür die beste Gelegenheit.

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